Ein Gewinn für beide Seiten: Wie Unternehmen und Fachkräfte von der Anpassungsqualifizierung profitieren

Für viele Anerkennungssuchende ist die Anpassungsqualifizierung ein zentraler Schritt, um die volle Gleichwertigkeit ihres ausländischen Berufsabschlusses mit dem deutschen Referenzberuf zu erlangen. Warum in der Anpassungsqualifizierung aber auch große Chancen für Unternehmen liegen, erläutern Arne Hirschner von IHK Hannover und Frank Bixler von der Handwerkskammer der Pfalz im Interview mit »Unternehmen Berufsanerkennung«.

_______________________________________

Unternehmen Berufsanerkennung: Herr Bixler, Herr Hirschner, was genau ist eine Anpassungsqualifizierung und welchen Zweck erfüllt sie in der beruflichen Anerkennung?

Bixler: Allgemein bezeichnet der Begriff der Anpassungsqualifizierung ja eine Maßnahme, bei der einer Person Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt werden, die sie braucht, um den Anforderungen des aktuellen Arbeitsmarktes zu entsprechen. Im konkreten Kontext der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sind damit Maßnahmen gemeint, die wesentliche Unterschiede zwischen einer ausländischen Qualifikation und dem deutschen Referenzberuf ausgleichen soll.

Hirschner: Richtig. Die Anpassungsqualifizierung kommt immer dann ins Spiel, wenn eine Fachkraft mit ausländischem Abschluss bereits ein Anerkennungsverfahren durchlaufen hat und – aufgrund wesentlicher Unterschiede zum deutschen Berufsbild – nur eine teilweise Gleichwertigkeit beschieden bekommen hat. Die Maßnahme dient dann dazu, die Lücken zur vollen Gleichwertigkeit zu schließen.

Rund jede/r sechste Anerkennungssuchende in Deutschland besucht eine Anpassungsqualifizierung (Quelle: BMBF).

Unternehmen Berufsanerkennung: Nun können aber ja die Unterschiede zwischen dem ausländischen Abschluss und dem deutschen Referenzberuf sehr individuell sein, gerade weil in das Anerkennungsverfahren beispielsweise auch die persönliche Berufserfahrung einfließt. Heißt das, dass die Anpassungsqualifizierung ebenso individuell ist?

Hirschner: Ja, genau. Bei einer Anpassungsqualifizierung handelt es sich immer um eine individuelle, passgenaue Qualifizierung im Anschluss an ein Anerkennungsverfahren. Wie genau sie ausgestaltet ist, bemisst sich daran, welche Fertigkeiten und Kompetenzen eine Person noch erwerben muss, um eine volle Gleichwertigkeit zu erhalten. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Anpassungsqualifizierung kann man einen Folgeantrag bei der zuständigen Stelle einreichen. Diese prüft dann, ob die wesentlichen Unterschiede ausgeglichen wurden und bescheinigt gegebenenfalls eine volle Gleichwertigkeit.

Bixler: …und genau weil die Anforderungen an eine Anpassungsqualifizierung so individuell sind, ist es besonders wichtig, dass sehr genau hingeschaut wird, was die konkrete Person benötigt. Das hängt nicht nur davon ab, über welchen ausländischen Berufsabschluss die Person verfügt und auf welche Erwerbsbiografie sie bereits zurückblicken kann, sondern auch vom sozialen und geografischen Umfeld der Person. Wir empfehlen deshalb grundsätzlich, bei der Wahl einer geeigneten Anpassungsqualifizierung die Hilfe einer Beratungsstelle in Anspruch zu nehmen, beispielsweise bei der Kammer vor Ort.

Unternehmen Berufsanerkennung: Wie muss man sich denn eine Anpassungsqualifizierung vorstellen und in welchem Rahmen findet sie statt?  

Bixler: Auch das ist von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich. Grundsätzlich lassen sich aber zwei Formen von Qualifizierungsmaßnahmen unterscheiden: Betriebliche und überbetriebliche. Überbetriebliche Maßnahmen können zum Beispiel Weiterbildungskurse bei verschiedenen Trägern sein. Welche Träger da in Frage kommen, hängt vom jeweiligen Berufsbild ab. Oftmals kommen auch Unterweisungen in einer überbetrieblichen Lehrwerkstatt in Frage. Und manchmal ist auch eine Kombination verschiedener Maßnahmen – betrieblich und überbetrieblich – nötig, um dem individuellen Qualifizierungsbedarf einer Person gerecht zu werden.

Für viele Unternehmen ist die Anpassungsqualifizeriung eine Chance, neue Fachkräfte zu gewinnen…

Hirschner: Ein häufiges Beispiel für eine betriebliche Anpassungsqualifizierung sind Praktika. Besser ist es natürlich, wenn die Anpassungsqualifizierung mit einem festen Arbeitsverhältnis einhergeht: Wenn bereits ein Arbeitsverhältnis besteht, können die Maßnahmen oft einfach in den regulären Arbeitsalltag integriert werden. Bei einem Neueinstieg kann man beispielsweise die Einarbeitungszeit verlängern und dann in dem Rahmen nachqualifizieren.

Unternehmen Berufsanerkennung: Welche Chance bietet die Anpassungsqualifizierung für Unternehmen?

Hirschner: Der demografische Wandel führt bereits heute in bestimmten Branchen zu einem Mangel an qualifizierten Fachkräften, etwa bei den Berufen mit technischem Knowhow. Unternehmen sind deshalb gut beraten, zusätzliches Fachkräftepotenzial von Inhabern ausländischer Berufsabschlüsse zur Deckung des eigenen Qualifikationsbedarfs zu nutzen. Über eine Anpassungsqualifizierung können sie sich von ihrem Potenzial überzeugen und gleichzeitig auch einen Bindungsanreiz schaffen. Manche Betriebe ermöglichen Anpassungsqualifizierungen auch, um mit der resultierenden Anerkennung des Berufsabschlusses spezifische Auflagen beispielsweise öffentlicher Auftraggeber zu erfüllen oder um Kunden einen gewissen Qualitätsstandard zu signalisieren.

Ich kann Betrieben nur empfehlen offen zu sein und den Anerkennungssuchenden eine Chance zu geben, ihre Fähigkeiten zu zeigen und sich weiterzuentwickeln. Oft werden sie über viele Jahre mit einer sehr motivierten und loyalen Fachkraft belohnt.

Bixler: Die Situation der Fachkräfteengpässe wird sich mit Fortschreiten des demografischen Wandels in den kommenden Jahren ja auch noch weiter zuspitzen. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen wird es zukünftig schwerfallen, ihren Bedarf an fachlich gut ausgebildeten Arbeitskräften zu decken. Wie Herr Hirschner schon sagte: Umso wichtiger wird es für Unternehmen sein, wo immer es geht vorhandene Fachkräftepotenziale nutzbar zu machen. Die Anpassungsqualifizierung ist da ein sehr gutes Mittel, insbesondere, wenn sie im eigenen Betrieb durchgeführt wird. Dadurch vermindern sich nämlich die Ausfallzeiten für außerbetriebliche Weiterbildungen sowie die Qualifizierungskosten. Ebenso kann der zeitliche Rahmen der Qualifizierung individueller auf betriebliche Abläufe angepasst werden.

Unternehmen Berufsanerkennung: Mit welchen Aufwänden ist die Anpassungsqualifizierung für Unternehmen verbunden?

…oder bestehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Betrieb zu binden.

Bixler: Einfach formuliert kann man sagen: Der Aufwand einer betrieblichen Anpassungsqualifizierung entspricht zeitlich und personell der praktischen Vermittlung der jeweiligen Ausbildungsinhalte in der klassischen Berufsausbildung. Es ist nach unserer Erfahrung für beide Seiten sinnvoll – ähnlich wie bei einer Einstiegsqualifizierung – einen Qualifizierungsvertrag mit festgelegten Qualifizierungsbausteinen zu erstellen und beiderseitig verbindlich zu unterzeichnen.

Hirschner: Für Unternehmen ist dabei sicherlich der Anerkennungsbescheid eine große Hilfe. Er enthält ja nicht nur Informationen zur Dauer und zu den Inhalten einer ausländischen Ausbildung, sondern auch Angaben dazu, mit welchem deutschen Beruf der ausländische Abschluss vergleichbar ist. Damit haben Unternehmen dann einen Bezugsrahmen, den sie kennen. Bei einer teilweisen Gleichwertigkeit werden darüber hinaus die festgestellten Unterschiede im Anerkennungsbescheid aufgeführt. Wir in der IHK Hannover gehen sogar noch ein Stück weiter und listen die erforderlichen Inhalte in einem zusätzlichen Begleitschreiben zur Anpassungsqualifizierung detailliert auf. Mit all diesen Informationen können sich Unternehmen sehr schnell ein Bild davon machen, welcher zeitliche und personelle Aufwand mit einer Anpassungsqualifizierung verbunden ist.

Unternehmen Berufsanerkennung: Gibt es bestimmte Voraussetzungen, die Unternehmen erfüllen müssen, um eine Anpassungsqualifizierung im eigenen Betrieb zu ermöglichen? Muss der Betrieb zum Beispiel ein Ausbildungsbetrieb sein?

Hirschner: Inhaltliche Unterschiede zur ausländischen Ausbildung beziehen sich immer auf Lücken im Vergleich mit der aktuellen Ausbildungsordnung bzw. dem gültigen Rahmenlehrplan. Zum Ausgleich von inhaltlichen Unterschieden ist es deshalb – anders als bei fehlender Berufspraxis – sicherlich hilfreich, wenn die Anpassungsqualifizierung in einem Ausbildungsbetrieb absolviert wird.

Bixler: Damit die Anpassungsqualifizierung erfolgreich ablaufen kann, muss der Betrieb natürlich die fehlenden bzw. zu vermittelnden Kenntnisse und Kompetenzen fachlich korrekt ausüben und auch vermitteln können. Vor dem Hintergrund ist es schon empfehlenswert, wenn der Betrieb ein Ausbildungsbetrieb ist – zwingend erforderlich ist das aber nicht.

Hirschner: Viele Betriebe bewegt auch das Thema Vergütung während der Anpassungsqualifizierung. Nach Auslegung des Bundesarbeitsministeriums werden betriebliche Anpassungsqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes als Pflichtpraktika gewertet und sind damit grundsätzlich von der Mindestlohnpflicht ausgenommen. Voraussetzung dafür ist, dass die Qualifizierung erforderlich ist, um die volle Anerkennung des ausländischen Abschlusses zu erreichen. Wir empfehlen unseren Betrieben sich bei diesem Thema an der Ausbildungsvergütung im dritten Ausbildungsjahr zu orientieren. Schließlich bringen Bewerber mit einer Teilanerkennung meist schon eine ganze Menge an Wissen mit.

Unternehmen Berufsanerkennung: Herr Bixler, Herr Hirschner, wir danken Ihnen für das Gespräch!


Frank Bixler ist Teamleiter Projekte im Geschäftsbereich Berufsbildung bei der Handwerkskammer der Pfalz.

Arne Hirschner ist bei der IHK Hannover zuständig für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.

 

Mitarbeiterbindung durch berufliche Anerkennung: Zwei Unternehmen berichten

Fähige und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, ist nicht immer einfach. Oft kann sich die Personalsuche über Monate hinziehen und verursacht nicht nur hohen Aufwand, sondern häufig auch immense Kosten. Umso wichtiger ist es für viele Betriebe, ihre „Leute“ langfristig an sich zu binden. Der Schlüssel hierzu besteht in einer hohen Arbeitszufriedenheit – und genau hier leistet die Berufsanerkennung einen wichtigen Beitrag!

Das haben auch die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken erkannt. Der Klinikverbund hat ein eigenes Konzept für die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland entwickelt, das auf langfristige Zusammenarbeit zielt. Eine zentrale Rolle dabei spielen die betrieblichen Integrationsbeauftragten. Als Mentorinnen und Mentoren stehen sie den interessierten Kandidatinnen und Kandidaten von der Ansprache über die Bewerbungs- und Ankerkennungsphase bis zur Einstellung als Fachkraft mit Rat und Tat zur Seite:

  • Sie informieren über den Anerkennungsprozess,
  • prüfen die notwendigen Antragsunterlagen und
  • unterstützen bei der Antragstellung aus dem Ausland.

Neben der personellen Begleitung unterstützt der Klinikverbund die ausländischen Fachkräfte, indem er:

  • die Übersetzungskosten für die einzureichenden Unterlagen und
  • die Anerkennungsgebühren übernimmt sowie
  • Sprachkurse fördert.

„Mit unserem Rekrutierungsansatz gewinnen wir zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte, die lange in unserem Unternehmen bleiben.“
Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken gGmbH

Dass das Konzept der Mentorinnen und Mentoren auch in kleineren Betrieben funktioniert, zeigt das Autohaus Gödde aus dem nordrhein-westfälischen Schmallenberg. Im April 2016 hatte der Familienbetrieb einen jungen Mann aus Syrien als Praktikanten eingestellt. Schon nach kurzer Zeit überzeugte der gelernte KFZ-Mechaniker das Autohaus und wurde zunächst befristet und kurz darauf unbefristet auf Helferniveau eingestellt.

Um ihn als qualifizierte Fachkraft beschäftigen und seine beruflichen Chancen zu erhöhen, entschied sich die Firma Gödde die berufliche Anerkennung des neuen Kollegen zu unterstützen – und der ganze Betrieb zieht mit:

  • Zwei bis drei Kollegen stehen dem jungen Mann stets mit Rat und Tat bei der Antragstellung sowie bei Korrespondenzen, Behördengängen und Terminen zur Seite.
  • Sie haben ihm bei der Wohnungssuche geholfen und auf dem Weg zum Führerschein.
  • Ein Kollege aus der Werkstatt hat den jungen Mann quasi „adoptiert“:
    Er zeigt ihm alles und lehrt in so zugleich die Fachsprache.

„Wir haben einen hochengagierten, loyalen Mitarbeiter gewonnen, den wir auf dem normalen Weg nie gefunden hätten.“
Autohaus Gödde GmbH

3 Gründe für die Berufsanerkennung als Instrument der Mitarbeiterbindung

Eine Stelle neu zu besetzen, kostet Unternehmen nicht nur Zeit, sondern häufig auch viel Geld: Von der Ausschreibung bis zur Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters bzw. einer neuen Mitarbeiterin in einer mittleren Einkommensklasse investieren Unternehmen durchschnittlich rund 23.000 Euro – ein guter Grund, einmal gewonnenes Personal möglichst lang an das Unternehmen zu binden. Doch wie?

Die Personalbindung stellt sich häufig als große Herausforderung dar: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind heute flexibler, binden sich nicht mehr so leicht an einen Arbeitgeber und wandern schneller ab, wenn sie mit ihrem Arbeitsbedingungen unzufrieden sind. Genau da setzt die Berufsanerkennung an: Sie kann auf verschiedene Weise dazu beitragen, die Zufriedenheit der Beschäftigten zu erhöhen – und sie so langfristig an das Unternehmen zu binden.

1. Grund: 90%

…aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es sehr wichtig , dass ihre beruflichen Fähigkeiten angemessen genutzt werden.*

So hilft die Berufsanerkennung: Viele Fachkräfte mit ausländischem Berufsabschluss sind vor ihrer Berufsanerkennung als ungelernte Helferinnen und Helfer angestellt und können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten nicht richtig einbringen. Die Berufsanerkennung ermöglicht ihnen, ihr Können unter Beweis zu stellen und anspruchsvollere Tätigkeiten zu übernehmen, die ihrem Qualifikationsprofil entsprechen.

2. Grund: 97%

…der befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind gute berufliche Perspektiven wichtig oder sehr wichtig.*

So hilft die Berufsanerkennung: Der Anerkennungsbescheid macht transparent, über welche Kenntnisse und Fähigkeiten eine ausländische Fachkraft verfügt. Dadurch ist es Unternehmen möglich, persönliche Karrierepfade aufzeigen und individuelle Weiterbildungsangebote bereitzustellen.

3. Grund: 72%

…der Befragten schätzen ihre persönliche berufliche Position nach der Antragstellung auf Berufsanerkennung besser ein als vorher und führen dies auch auf die Anerkennung zurück.**

 


 

*Quelle: Freiburger Forschungsstelle für Arbeitswissenschaften (FFAW)

**Quelle: Befragung im Rahmen der Evaluation des Anerkennungsgesetzes, durchgeführt von der InterVal GmbH und dem Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK).

Themenreihe „Mitarbeiterbindung durch berufliche Anerkennung“

Wir waren mit seiner Arbeit immer sehr zufrieden und es war uns wichtig, dass wir ihn an unser Unternehmen binden. Dabei wussten wir: Wenn wir es nicht schaffen, ihm dann auch Chancen zu bieten, sich weiterzuentwickeln und vielleicht auch mal ein paar Euro mehr zu verdienen, wird er auf Dauer unzufrieden werden und sich irgendwann auch anderswo umsehen. Und da war die Berufsanerkennung einfach ein sehr guter Weg, unser Ziel zu erreichen und eben gleichzeitig auch fuer den Mitarbeiter etwas Gutes zu tun.“

Igor Lamprecht, Personalleiter bei GCD Printlayout GmbH

Die Frage, wie man gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Betrieb binden kann, treibt viele Unternehmen um. In unserer neuen Themenreihe dreht sich alles um die Frage, welchen Beitrag die betriebliche Anerkennungsförderung zur Mitarbeiterbindung leisten kann:

  • Welche Bedeutung haben Anerkennung und Wertschätzung für die Mitarbeiterbindung?
  • Welchen Beitrag leistet die berufliche Anerkennung für eine Wertschätzungskultur im Unternehmen?
  • Wie kann die Berufsanerkennung konkret genutzt werden, um Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszudrücken?

Diese und viele weitere Fragen beantworten wir im Rahmen unserer neuen Themenreihe „Mitarbeiterbindung durch berufliche Anerkennung“.